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Ausstellung „Berlin is calling“ im WiCoPop* Wiesbaden

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  Zur ersten Ausstellung im neuen Jahr lädt Wirtschaftsdezernentin Christiane Hinninger, ins WiCoPop* in die Kleine Schwalbacher Straße 8 ein. Ab sofort zeigt Neongolden - die Kunstgalerie im Wicopop - im zweiten Stock fünf Berliner Künstler.   „Kunst ist ein wichtiges Element für die Entwicklung einer Stadt. Sie inspiriert uns, gibt uns Impulse, Dinge neu zu sehen und so die Zukunft mitzugestalten“, so die Stadträtin. „Mit der Ausstellung verbinden wir dies mit der Innenstadt.“ Zu sehen sind wilde Gemälde, Pop Art Produkte, poetische Collagen, einzigartige Bierdeckel und mehr von Jim Avignon, Silky, Fehmi Baumbach, 44 Flavours, DAG. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 11. Februar, im Neongolden@WiCoPop*. Unter dem Namen WiCoPop* entstehen in früher leerstehenden Räume neue spannende Orte zum Improvisieren, Gestalten und Experimentieren. Gefördert wird die Maßnahme aus dem Programm „Zukunft Innenstadt“ des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohne

Konzert des Mainzer Medizinerorchesters

Das Mainzer Medizinerorchester freut sich, in seinen nächsten Konzerten ein kontrastreiches nordisches Programm zu präsentieren. Die Peer-Gynt-Suite Nr. 1 von Edvard Grieg aus der Schauspielmusik zum gleichnamigen dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehört mit seinen vierfarbreichen Sätzen zu den beliebtesten Orchesterwerken der nordischen Romantik. Das Cellokonzert von Edward Elgar aus dem Jahr 1919 war das letzte große Orchesterwerk des englischen Meisters. Es ist geprägt von einem lyrischen, nostalgischen Ton und gehört seit den berühmten Aufführungen der 60er Jahre mitJacqueline du Pré und Pablo Casals zu den Glanzstücken des Solorepertoires. Wir freuen uns sehr, die junge Cellistin Elif Ünlösuy zu präsentieren, die inzwischen als Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe u.a. in Kroatien, Deutschlandund in der Türkei sich einen Namen gemacht hat. Der dänische Komponist Niels Wilhelm Gade gilt in seinem Heimatland als führender Vertreter der romantischen Sc

Stockende Worte: Max Reger zum 150. Geburtstag mit Julius Berger

Der Geburtstag von Max Reger jährt sich am 19. März 2023 zum 150. Mal. Mit dessen Werk beschäftigt sich Akademiemitglied Julius Berger – nicht nur wegen seiner 1993 erschienenen Studien zu Interpretation und Analyse von Regers Werk – seit langem. Für den Abend der Klasse der Literatur und der Musik am 9. Februar hat er ein Soloprogramm mit vielfachen Bezügen zu Max Reger zusammengestellt: Es reicht von Johann Sebastian Bach und Adolf Busch über John Cage und György Kurtág zu Max Reger. PROGRAMM Adolf Busch (1891-1952) : Präludium und Fuge, d-Moll op. 8b für Violoncello (1922) Johann Sebastian Bach (1685-1750) : Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 Prélude · Allemande Courante · Sarabande · Menuet I, II · Gigue John Cage (1912-1992) : One8 (1991) für Violoncello solo (Ausschnitt) György Kurtág (*1926) : Hommage à John Cage – Stockende Worte (1987/1991) für Violoncello solo Johann Sebastian Bach (1685-1750) : Choralvorspiel »Wenn ich einmal soll scheiden« nach BWV 727

Burkhard Engel - Jüdische Satiren

  Mit Lesung und Rezitation, Gitarre und Gesang lädt das Cantaton Theater mit Burkhard Engel ein zu einer vergnüglichen Begegnung mit Satiren jüdischer Schriftsteller. Alle Satiriker brauchen ein außergewöhnliches Gespür dafür, die Paradoxien des Lebens aufzuspüren und zu beschreiben. Es scheint so zu sein, dass unter den jüdischen Autoren besonders viele mit dieser delikaten Fähigkeit begabt sind. Treffsicher, geistvoll und ironisch über eigene und fremde Schwächen lachen zu können - das unterhält und hilft zugleich manche Kränkung zu parieren oder wenigstens zu ertragen. Das traditionelle jüdische Leben, bezogen auf die Schrift und die Herausforderung, ihre richtige Auslegung zu finden, bot immer schon eine Chance den Geist zu schulen mit feinen Überlegungen, mit hintergründigen Interpretationen und Differenzierungen und auch mit der Notwendigkeit, Widersprüche zu beleuchten und vielleicht aufzulösen. Die gut bekannte Tradition ist Folie, gemeinsamer

Songs of Travel - eine Winterreise (Klassik)

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  Das Kunstlied-Duo mit Mezzosopranistin Hannah Sophie Horras und Pianistin Seung-Jo Cha nimmt Sie mit auf eine Reise durch Ralph Vaughan Williams „Songs of Travel“ und ausgewählte Lieder aus Schuberts „Winterreise“. Die Liederzyklen von Ralph Vaughan Williams und Franz Schubert verbinden die Themen Wandern, Trennung, Einsamkeit und Naturerleben. Dennoch gibt es auch einige markante Unterschiede, die sich vor allem in der Stimmung bemerkbar machen. Die Lieder Schuberts erzählen von der Flucht eines enttäuschten Liebhabers und beschreiben dessen Liebesschmerz, Verzweiflung und hoffnungslose Sehnsucht. Vaughan Williams’ Wander-Lieder dagegen sind erfüllt von Stolz, Melancholie und Zärtlichkeit. Es spielen: Hannah Sophie Horras: Mezzosopran Seung-Jo Cha: Klavier Wann: Freitag; 27. Januar 2023, 19:00 Uhr   Wo: ZMO-Zusammenarbeit mit Osteuropa e.V. Karl-Zörgiebe

Konzerte an der JGU - Hochschule für Musik

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 Immer wieder führen Studenten der JGU - Hochschule für Musik ihr Erprobtes in Konzerten auf. Viele der Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt zugänglich. Weitere Informationen gibt es auf dieser Website.

Schrecken und Trost - Konzert und Lesung zum Jahrestag "Ein Jahr Ukraine-Krieg"

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Foto: wiesbaden.de   Am Samstag, 25. Februar, gibt es um 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Klarenthal unter dem Motto "Schrecken und Trost" eine Veranstaltung zum Jahrestag "Ein Jahr Ukraine-Krieg" mit Musik und Texten. Ende Februar gilt vielleicht verstärkt das, was nun schon ein ganzes Jahr viele von uns bewegt: Was für ein Schreck kam da über uns und wie findet man Trost im Durcheinander der Gefühle? Um den Gedenktag zu begehen, findet am Samstag, 25. Februar um 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Klarenthal ein Angebot statt: Musik und Texte sollen helfen, ein gemeinsames Zeichen zu setzen und eine würdige Gestaltung mitzuerleben. Komponist Burkhard Mohr hat seine Initiative aus dem deutschen Komponist:innenverband auch für sich selbst umgesetzt und folgende Mitwirkenden eingeladen: Natalia Potyavina, deren Klavierstück "The News" vom März 2022 er am E-Piano spielen möchte. Petra Mohr, die ebenfalls